Dr. Frank Frick

Wissenschaftsjournalist

Manchmal ruft ein Radio-Sender an…

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Daniel Labs /pixelio.de

Auch Radio-Redaktionen lesen Texte von Frank Frick – und wollen dann ein Interview dazu.  Das erste Mal vergisst der Wissenschaftsjournalist nicht: Ausgerechnet ein Artikel, der ihm schon beim Schreiben leichte Bauchschmerzen bereitet hatte, rief 1999 das Interesse von SWR3 hervor. Es ging um die Behauptung des US-amerikanischen Urologen Irwin Goldstein, dass langes Fahrradfahren impotent macht.  Im Artikel hatte Frank Frick darüber berichtet, aber andererseits auch klar gemacht, dass andere Experten die Auffassung Goldsteins nicht teilen. Dann rief die legendäre Moderatorin Stefanie Tücking – und wollte dann natürlich wissen, was Frank Frick selbst meint. Puuhh …

Ein aktuelles Beispiel ist ein Interview, das Anja Goertz vom Nordwestradio zur Glyphosat-Diskussion (siehe auch hier) mit mir führte. Eigentlich sollte ich nur erklären, warum sich die Experten so uneins in der Frage sein können, ob dieses Unkrautvernichtungsmittel gesundheitsschädigend ist. Am Schluss wollte Goertz dann aber natürlich wissen, wem Frank Frick in dieser Frage vertraut und was er selbst meint. Puuhh… Hören Sie selbst:

 

Autor: Frank Frick

seit 1995 freier Wissenschaftsjournalist, promovierter Chemiker. einjährige Journalistenschule Wissenschaftsjournalismus Praktika in der Öffentlichkeitsarbeit. 1997-2000: freier Redakteur der Zeitschrift „bild der wissenschaft“. 2012: Kurator der Ausstellung „Science Tunnel 3.0“ der Max-Planck-Gesellschaft, 2012-2015: Lehrbeauftragter der Universität der Saarlandes, Zertifikat „Wissen und Kommunikation“.

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