
Zur Person: Der Journalist Dr. Frank Frick

Seit Oktober 1995
Arbeit als freier Journalist für Wissenschaft und Technik: Texte für Zeitschriften, Unternehmenspublikationen, Internet, Bücher und Zeitungen. Redaktion und Konzeption von Zeitschriften, Magazinen, Jahresberichten und Internet-Auftritten. Pressemitteilungen. Siehe Referenzen und Leseproben.
Ständige Weiterbildung durch Teilnahme am: Bremer Forum für Wissenschaftsjournalismus "Wissenswerte" 2004, 2007 bis 2009, 2011. "Workshop Podcast" 2009 der Wissenschafts-Pressekonferenz. Seminar "Juristisches Rüstzeug: Presserecht" 2010. Webinar "Web 2.0 - Impulse für Journalisten" 2010 der JournalistenAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung.
1997 - 2000
Freier Redakteur von "bild der wissenschaft"
1997
Ausgezeichnet mit dem 2. Preis des Römpp-Preis für Chemie-Publizistik für den Artikel: GEPLANTER ZUFALL (bild der wissenschaft 4/1997)
1995
Praktika in der Öffentlichkeitsarbeit: Forschungszentrum Jülich und Fraunhofer-Institut für Umweltchemie und Ökotoxikologie, Schmallenberg (heute: Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie)
1994 - 1995
12-monatige Journalistenschule "Wissenschaftsjournalismus" der TÜV-Akademie Rheinland.
Dozenten waren beispielsweise: Redaktion Wissenschaft WDR Köln (TV) mit Ranga Yogeshwar; Redaktion Forschung aktuell, Deutschlandradio; Dr. Dieter Thierbach, Dr. Ellen Norten, freie Wissenschaftsjournalisten
1989 - 1994
Studentischer bzw. wissenschaftlicher Angestellter der Universität Bonn
1990 - 1993
Naturwissenschaftliche Promotion, Zwölf Fachveröffentlichungen
1983 bis 1990
Diplom-Studiengang Chemie, Universität Bonn
