Dr. Frank Frick

Wissenschaftsjournalist

Mathematik für die Energiewende

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Text des Wissenschaftsjournalisten Dr. Frank Frick in einer Sonderbeilage des Forschungsmagazins „bild der wissenschaft“. Sie entstand in Zusammenarbeit mit dem  Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM).

Formel Grün

Die Energiewende stellt Stromanbieter, Stadtwerke, Netzbetreiber und Technikentwickler vor neue Aufgaben, die sich nur mithilfe der Mathematik bestmöglich lösen lassen.

Eine Überschrift in der Sächsischen Zeitung vom 9. Juli 2015 behauptet: „Erneuerbare Energien sind unberechenbar.“ Wörtlich genommen, hieße das: Es ist sinnlos, dass sich Mathematiker und Informatiker mit dem Strom beschäftigen, den Windkraft- und Solaranlagen produzieren. Doch die Realität ist eine völlig andere: Hochqualifizierte Rechen- und Programmierkünstler sind unerlässlich, um die Energiewende intelligent umzusetzen – und so zum Erfolg zu führen.

Sie möchten mehr lesen? Sie möchten wissen, warum die Informationstechnik ein wesentlicher Baustein einer gelingenden Energiewende ist? Kein Problem, ein Klick genügt und der layoutete Artikel auf den Seiten des Fraunhofer ITWM öffnet sich im PDF-Format.

 

Autor: Frank Frick

seit 1995 freier Wissenschaftsjournalist, promovierter Chemiker. einjährige Journalistenschule Wissenschaftsjournalismus Praktika in der Öffentlichkeitsarbeit. 1997-2000: freier Redakteur der Zeitschrift „bild der wissenschaft“. 2012: Kurator der Ausstellung „Science Tunnel 3.0“ der Max-Planck-Gesellschaft, 2012-2015: Lehrbeauftragter der Universität der Saarlandes, Zertifikat „Wissen und Kommunikation“.

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